Verneinungen bei Kindern- Nein und Nicht im Umgang mit Kindern

Verneinungen bei Kindern- Nein und Nicht im Umgang mit Kindern

17. Januar 2022

Ein Blogbeitrag von 

Dietmar Stricker

"Mental starke Kinder, gewaltfreie Kommunikation und beziehungsorientierte Erziehung - das sind die Schlagworte in meinem Leben."


Dietmar Stricker, fundiertes Wissen im Bereich Selbstentwicklung, Umprogrammierung des Unterbewusstseins und Mental-Training. Seit drei Jahren arbeitet er zusammen mit Psychologen und Erziehungswissenschaftler an besonderen Kinderbuchkonzepten mit dem Fokus: mentale Kinderbestärkung. Seine ersten Bücher: Alles wird gut (Link) und Panda Kui (Link). 

Verneinungen bei Kindern - 
Nein und Nicht im Umgang mit Kindern

1. Sprache – Vor- und Nachteile

2. Was ist ein Nein? Was ist ein Nicht?

3. Was passiert bei einem Nein und Nicht beim Hörer?

4. Was ein Nicht oder Nein für Auswirkungen hat, bewusst und unbewusst

5. Erziehung – Wann setze ich ein Nein und Nicht ein? Und warum?

6. Auswege aus dem Nein

7. Bücher als Hilfe zur Positivität


Dieses Buch enthält neuartige Affirmations-reime. Diese bestärken das Kind für immer! Neurowissenschaftliche Erkenntnisse berück-sichtigt.


1. Sprache - Vor- und Nachteile

In der frühen Geschichte entwickelte sich nach und nach unsere menschliche Sprache. Und jeder benutzt sie heutzutage ohne viel darüber nachzudenken. Sie ermöglicht es Informationen miteinander auszutauschen, die für das alltägliche Leben nötig sind. Sie erlaubt aber auch Gedanken und Gefühle nicht nur über Mimik und Gestik zu äußern, sondern diese direkt dem Gegenüber mitzuteilen. 

Da beginnen aber auch schon die Tücken in der Sprache. Nicht nur, dass es möglich ist, etwas anderes zu sagen, als zu fühlen, was allerdings nochmal ein anderes Thema ist. Sondern das Gehirn ist auch nicht für alle Worte und deren Aufnahme gleichermaßen geeignet. Besonders bei Babys und Kleinkindern kann das Wissen über den gezielten Sprachgebrauch viele Dinge im Miteinander vereinfachen.

Die zwei Worte, die in der Sprache gerne benutzt werden, sind „Nein“ und „Nicht“. Jeder nimmt sie häufig in den Mund, denn wir haben es meistens selber so gelernt. Doch vermehrt finden Forscher heraus, dass der Gebrauch dieser Verneinungen besonders bei Kindern stark eingeschränkt werden sollte. Bevor wir darauf ausführlicher eingehen, schauen wir uns die beiden Wörter im nächsten Absatz genauer an.


Ein Auszug aus dem Buch: Alles wird gut! Dieser Reim vermittelt dem Kind nach 30-tägiger Anwendung für immer, dass es wertvoll ist.


2. Was ist ein Nein? Was ist ein Nicht?

Ein Nein von Eltern kann sehr unterschiedliche Gründe haben. Ein Nein kann eine Handlung des Kindes abbrechen wollen. Das Kind soll zum Beispiel aufhören, die Löffel vom Tisch zu schmeißen. Oder ein Nein soll eine Handlung im Voraus unterbinden. So soll das Kind erst gar nicht den Fernseher anfassen. Das Nein kann sehr unterschiedlich ausgesprochen werden. Es kann neutral, laut, lustig, leise etc. sein, was wiederum unterschiedliche Reaktionen anstößt. 


Ein Nicht versucht die andere Person mit weiteren und zusätzlichen Informationen von der Handlung abzuhalten oder diese zu vermeiden. Meistens tritt ein Nein mit einem Nicht in einem Atemzug auf: „Nein. Ich will nicht, dass du den Fernseher anfasst.“


Außerdem kann die Benutzung des Wortes Nicht ein Weltbild vermitteln, welchem man sich tagtäglich bedient. Ist zum Beispiel das Mittagessen „gut“ oder „nicht schlecht“? Oder ist der Nachbar „nicht böse“ oder ist er „nett“? Natürlich sind das kleine Details, aber Kinder haben feine Antennen und merken Unterschiede unbewusst.


Ein Auszug aus dem Buch: Alles wird gut!

Leistungsdruck kann für Kinder   nicht einfach werden. Mit diesem Satz weiß das Kind tief im Unterbewusstsein, dass es trotzdem alles  schaffen kann. 


3. Was passiert bei einem Nein und Nicht beim Hörer?

Bei dem Hören des Nicht passiert es, dass unser Verstand das Nicht überhört und dies zur Vereinfachung weglässt. Sodass beim Gegenüber, anstelle der Aussage: „Nein. Ich will nicht, dass du den Fernseher anfasst“, ankommt: „Nein. Ich will, dass du den Fernseher anfasst.“ Dass dieser Satz eigentlich das Gegenteil von dem ist, was du möchtest, ist offensichtlich. 


Das Gleiche passiert auch bei uns als Erwachsenen. Stelle dir bitte ein rotes Auto vor. Das dürfte ziemlich einfach funktionieren. Nun stelle dir bitte nicht einen rosa Elefanten vor.


Ist es dir gelungen? Wahrscheinlich konntest du nicht dieser Bitte erfolgreich nachkommen. Aber keine Sorge. Das ist ganz normal. So reagieren wir auf ein Nicht. Und nun bedenke, dass dies eine Aufgabenstellung war, der du gerne nachkommen wolltest. Wenn es nun aber eine Aufforderung von dir gegenüber deinem Kind ist, kannst du dir sicherlich vorstellen, dass ähnliches passieren wird.


Denke bitte jetzt an ein riesiges, blinkendes Hochhaus. Danach denkst du wahrscheinlich an das riesige, blinkende Hochhaus. Und damit denkst du ganz automatisch nicht an den rosa Elefanten.

Ein noch besseres Beispiel aus unserem Alltag: Zwei Erwachsene gehen spazieren. Dann sagt der eine zum anderen: „Schau nicht nach hinten. Da geht Herr Xy.“ Automatisch dreht sich der andere nach hinten um. Besser wäre es zu sagen: „Schau bitte weiter nach vorne. Ich habe gerade Herrn Xy gesehen.“ Die Wahrscheinlichkeit ist hierbei viel größer, dass sich der andere nicht zu Herrn Xy umdreht.


Auch ein Nein, obwohl es nicht überhört wird oder zur Vereinfachung weggehört wird, kann ähnliche Effekte haben. Ein Nein lässt das Kind mit einem Erstarren in der Handlung zurück. Dies ist allerdings schwer für das Kind auszuhalten. Es sucht nach einer Alternative und die einzige Idee, die weiterhin in seinem Kopf ist, ist die verbotene. Es wird also trotz Verbot in die Handlung zurückfallen und diese versuchen weiter auszuführen.


Eltern denken, dass zu dem Nein, welches nicht befolgt wird, noch die Aussage förderlich ist, was nicht getan werden soll, um das Nein zu stärken oder zu unterstützen. Doch es hilft dem Kind leider nicht weiter. Das Kind hat ziemlich sicher schon vorher verstanden, was es nicht tun soll. Es steckt aber weiterhin in der Tatsache fest, dass es nicht weiß, was es jetzt tun soll. Denn wie schon weiter oben beschrieben, wird das Nicht beim Hören überhört und durch die eigentlich exakte Aussage: „Nein, fass den Fernseher nicht an“, wird das Kind noch verwirrt und in Richtung zu der verbotenen Handlung geführt, da ihm immer noch keine Alternative einfällt. Es versteht unterbewusst weiterhin: „Nein. Fass den Fernseher an.“


Natürlich besteht die Möglichkeit, dass das Kind gerade einen guten Tag hat und spielerisch auf andere Gedanken kommt und sich selber eine alternative Handlung sucht. Aber bei häufigen Neins fällt es dem Kind immer schwerer sich Ersatzhandlungen bereit zu legen und so dem Nein bzw. Nicht nachzukommen.


Das Buch: Panda Kui und die Reise ins Tal. Ist ein 100% positives Kinderbuch. Verneinungsfrei. Schon mal so ein Buch gelesen?

Nein, dann probiere es gerne mal aus. 


4. Was ein Nicht oder Nein für Auswirkungen hat, bewusst und unbewusst

Worte haben eine große Wirkung auf uns. Besonders Babys und Krabbelkinder entdecken jeden Tag die Welt neu und lernen ständig dazu. Außerdem haben sie noch kein Bild von sich selber als eigenständige Person. Sie definieren sich noch über und mit ihren nächsten Bezugspersonen. Und da belastet jedes Verbot, welches wir aussprechen, die Beziehung zum Kind. Und Gerald Hüther, ein bekannter Hirnforscher, meinte sogar zugespitzt, dass ein Kind in den ersten ein, zwei Jahren jedes Nein als Ablehnung seiner eigenen Person sieht (1).

 

Damit ist nicht gemeint, dass jedes Nein und Nicht vermieden werden muss, um die Persönlichkeit des Kindes und die Beziehung zum Kind auf keinen Fall zu schaden. Auch hier ist das Finden des Mittelweges sehr wichtig. Jesper Juul, ein dänischer Familienberater, schrieb zum Nein auch ein Buch mit dem Titel: „Nein aus Liebe.“ Dabei geht es um die Gründe, weswegen ein Nein seine Berechtigung hat. Es wäre für deine Beziehung zum Kind vorteilhaft, wenn die Neins und die Nicht sehr eingeschränkt werden und du ein positives Umfeld für dein Kind schaffst. Aber es ist nicht Ziel, dass Neins und Nicht komplett aus dem Leben gestrichen werden müssen.


Ein Nein oder Nicht schränkt auch die Kreativität und Entdeckerfreude von Kindern ein. Gerald Hüther meinte in einem Gespräch mit dem Focus: Es ist nicht die Aufgabe der Eltern, den Geist eines Kindes zu formen. Ihre Aufgabe ist es, dem Kind die Möglichkeit zu bieten, seinen Geist eigenständig zu entwickeln; sich seine Welt selbst zu erschließen (2). Kinder sollten Gegenstände eigenständig erkunden dürfen, ohne dass ein Erwachsener sie unterbricht und sofort zeigt, wie es aus Sicht eines Erwachsenen zu gebrauchen ist. Ein „Nein, das macht man nicht so“, könnte zu einem „Ja, probiere es ruhig aus“ werden. Wenn wir als Erwachsene den Kindern immer zeigen, wie ein Spielzeug oder andere Gegenstände zu bedienen sind oder wie man das und das machen soll, dann wird es das Kind in diesem Heraus finden wollen einschränken. Und es wird die Lust daran verlieren Dinge auszuprobieren.


Jede Szene enthält die bereits aus dem ersten  Kinderbuch: "Alles wird gut" bekannten Affirmationsreime. Damit kann das Kind sich mit der Figur noch besser identifizieren und wundervolle Werte verinnerlichen. 


5. Erziehung – Wann setze ich ein Nein und Nicht ein? Und warum?

Ein Nein sollte nicht einfach aus dem Grund eingesetzt werden, weil jemand anderes das möchte, der überhaupt nicht in der jeweiligen Situation betroffen ist. Dieses Nein von den Eltern wäre nicht authentisch, da es von Unbeteiligten auferlegt wurde. So geschieht es häufig, dass zum Beispiel die eigenen Eltern oder Freunde einem Elternteil sagen, wie er oder sie dem Kind Dinge verbieten muss. Du kannst dich selber hinterfragen, ob dieses Nein oder Nicht wirklich sein muss oder ob du dich lieber entspannst und Ja zu der Situation sagen kannst. 


Ähnlich sieht es bei Verboten und deren Mittel zum Zweck aus. Es wird gerne gedacht, dass Verbote geübt werden müssen. Dies ist allerdings eher nachteilig. Wenn Verbote nur gespielt sind, wird es das Kind spüren und sich dagegen auflehnen und diese in Frage stellen. Authentische Verbote vermögen viel mehr als die gespielten. So meinte es auch Jesper Juul, in dem oben erwähnten Buch „Nein aus Liebe“. Es ist nicht nötig, nur noch Ja zu allem zu sagen. Dies wäre auch kontraproduktiv. Es ist jedoch wichtig dem Kind ein authentisches Gegenüber zu sein mit den eigenen Grenzen. Und dabei ist es auch wichtig diese, wenn nötig mit einem Nein zu wahren. Jedoch sind gespielte oder von außenstehenden Personen auferlegte Neins möglichst zu vermeiden.


Dann gibt es noch die Verneinungen in der alltäglichen Sprache, um das Leben, den Alltag zu beschreiben. So kannst du zum Beispiel „Ich bin nicht krank“ sagen oder „Ich bin gesund.“ Es ist beides das Gleiche und doch wirkt es sehr unterschiedlich auf uns und besonders auf unsere Kinder.

Zum Schluss gibt es noch die Neins und Nicht aus Gefahr heraus. Dass diese sein müssen, steht hier außer Frage. Wenn ein Kleinkind auf die Herdplatte fassen möchte, ist ein schnelles Nein sehr gut platziert und wichtig.


Das Buch macht Mut, es ist positiv und ideal für Kinder ab 4 Jahren. 


6. Auswege aus dem Nein

Wenn du es versuchen möchtest aus der Nein-Spirale herauszukommen, dann gibt es hier einige Ideen für dich, um einen anderen Weg zu gehen. 


Versuche eine positive Umgebung für dein Kind zu schaffen. Ist es für dich zum Beispiel okay, solange das Kind klein ist, deine giftigen Pflanzen, die auf dem Boden stehen, höher zu stellen oder woanders hin zu stellen? Oder die Tassen und Gläser durch unkaputtbare zu ersetzen? Die Fernbedienung nicht mehr an den bekannten Ort zu legen, sondern auf ein höheres Regal? Der Kreativität sind da keine Grenzen gesetzt. Es würde dem Alltag ein positiveres Bild geben.


Es ist auch möglich die Intention des Kindes umzuleiten, wenn es zum Beispiel liebt an der Wand zu malen. Warum nicht einen Bereich mit Tafelfarbe bestreichen, sodass das Kind einen entsprechend großen Streifen hat, wo es sich frei mit Kreide austoben kann?


Die Intention kann man auch in anderen Bereichen umleiten. Ich denke jedes Kind liebt es zu einem gewissen Punkt, Dinge vom Tisch herunterzuschmeißen. Das macht es zu Beginn nur aus Neugierde. „Fällt der Löffel jetzt runter oder wird er schweben? Macht der Löffel jedes Mal ein Geräusch? Zerfällt das Glas jedes Mal in so schöne kleine Einzelteile? Wie wäre es dem Kind Gegenstände zu geben, mit denen es diesen Entdeckergeist ausleben darf?


Es hilft auch, nur das Beste vom Kind zu denken. Zu denken, dass ein Baby gewisse Dinge tut, um einem den Alltag zu erschweren oder zu ärgern, wird in diesem Punkt nicht hilfreich sein. Das Baby tut Dinge für sich, aber nicht gegen dich. Oder wenn es zum Beispiel Zeit ist mit dem Auto loszufahren und du wartest schon auf das Kind. Dann kannst du davon ausgehen, dass das Kind extra solange braucht und du kannst laut rufen: „Komm sofort her oder du darfst den restlichen Tag nicht mehr mit XY spielen.“ Oder du gehst vom Positiven aus und schaust, warum es solange braucht. Und wenn du dann siehst, dass es seinen eigenen Platz vom Frühstückstisch aufräumt, weil es das immer bei dir gesehen hat, dann ist es doch diese eine zusätzliche Minute wert zu warten. Oder du erklärst, dass ihr den Tisch später zusammen aufräumen werdet, da ihr keine Zeit mehr habt.


Außerdem versuche ohne Belohnungen zu arbeiten. Es ist nicht ratsam damit anzufangen, Belohnungen für alle möglichen Handlungen zu versprechen. „Wenn du diese Woche keine Gegenstände vom Tisch fallen lässt, dann kriegst du am Ende der Woche...“. Du wirst wahrscheinlich seltener Nein sagen müssen. Aber ein Miteinander, das auf Belohnungen beruht, ist kein gesundes Miteinander. Es muss auch nicht krampfhaft jedes Nein vermieden werden. Nach und nach wirst du Übung darin bekommen auf deine Worte zu achten.


Es ist auch nützlich dem Bedürfnis des Kindes auf den Grund zu gehen. Warum macht mein Kind das? War der Tag vielleicht schon so anstrengend, dass es einfach nicht mehr ruhig sitzen kann. Oder musste das Kind heute schon so viel ruhig sitzen, dass ein Rumtoben mit einem Elternteil das Bedürfnis nach Bewegung entgegenkommt. Und so wieder die Möglichkeit eröffnet am Tisch zum Essen kurz ruhig sitzen zu können? Deiner Kreativität sind hier keine Grenzen gesetzt. So kann das Alltagsleben zu einem Miteinander im Geben und Nehmen werden.



7. Bücher als Hilfe zur Positivität

Dann ist es hilfreich und konstruktiv möglich im Kind selber ein positives Selbstbild zu verankern und das Positive im Alltag zu üben. Bücher können dabei sehr sinnvoll eingesetzt werden. Die Auswahl der Bücher ist dabei sehr entscheidend. Die meisten Bücher haben genauso viele negative Gedankenkonstrukte, wie die Welt, die uns umgibt. Glücklicherweise gibt es immer mehr Autoren, die sich gerade der Macht der Sprache und der Macht der Worte bewusst sind und dieses ganz gezielt in ihren Büchern anwenden. Im Buch "Panda Kui" wird das Abenteuer von einem süßen Pandabären beschrieben.


Die Geschichte bleibt trotz aller Schwierigkeiten positiv und auch Kui geht durch alle Umstände mit positiver Grundeinstellung. Der Text ist absolut verneinungsfrei geschrieben und die kurzen, zusammenfassenden Affirmationsreime auf jeder Seite sind spielerisch einprägsam. Für Eltern ist die Geschichte ein gutes Beispiel wie eine verneinungsfreie Sprache aussehen kann und für die Kinder ist es eine spannende, mutmachende, selbstwertstärkende Geschichte. Für jüngere Kinder eignet sich das Buch „Alles wird gut“, in dem kurze Reime ein positives Selbstbild und eine verneinungsfreie Sprache aufzeigen. So macht es richtig Spaß den Neins und den Nicht im Leben weniger Raum zu geben und sich eine positive, bestärkende Welt in sein Leben zu pflanzen. 


1 https://www.stern.de/politik/deutschland/erziehung-das--nein--dilemma-3860108.html

2 https://www.focus.de/familie/eltern/familie-heute/erziehung-hirnforscher-huether-eltern-stehlen-kindern-wichtigste-erfahrung-der-kindheit_id_10930803.html


"Ihr Buch „Alles wird gut“ ist sehr schön aufgebaut, kurz und knapp gehalten und enthält viele durchdachte lebensnahe Themen."


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